{"id":2332,"date":"2020-11-29T16:05:23","date_gmt":"2020-11-29T15:05:23","guid":{"rendered":"https:\/\/comedordelarte.at\/?p=2332"},"modified":"2020-11-30T10:59:21","modified_gmt":"2020-11-30T09:59:21","slug":"deutsch-renate-die-comedor-oma","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/comedordelarte.at\/de\/blog\/deutsch-renate-die-comedor-oma\/","title":{"rendered":"Renate, die Comedor-Oma"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h3>Renate H\u00f6fler ist seit September 2020 gemeinsam mit Franz Witzmann intensiv in der Hausaufgabenbegleitung t\u00e4tig. Derzeit ist Lockdown, aber es ist anzunehmen, dass danach wieder zahlreiche Kinder in den Comedor del Arte kommen werden. Alexandra Eichenauer-Knoll befragte sie in einem Telefongespr\u00e4ch, wie man sich diese Nachmittage vorstellen kann und wie sie generell zu ihrem Engagement steht.<\/h3>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Liebe Renate, wie war der Herbststart heuer im Comedor del Arte?<br \/>\n<\/strong><\/span><strong>Renate H\u00f6fler<\/strong>: Als ich das erste Mal nach den Ferien, also am ersten Schultag, hingegangen bin, wollte ich nur mal kurz nachschauen, was los ist. Ich hatte keine besonderen Erwartungen. Und dann sind 15 Kinder dort gewesen! Da war wirklich alles voll, von jetzt auf gleich. Man hat nur geh\u00f6rt: Franz, Franz, ich brauche Hilfe. Ich habe mit so einem Zuspruch nicht gerechnet und habe Franz nat\u00fcrlich gleich unterst\u00fctzt. Am n\u00e4chsten Tag waren wieder so viele Kinder da, die Hilfe gebraucht haben. Ich habe Franz dann angeboten, ihm dreimal die Woche zu helfen. Ich war dann Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und manchmal auch Freitag, meistens von 14.00 bis 16.00 Uhr dort. Mehr wie zwei Stunden schaffe ich nicht. Ich arbeite ja von 05.00 Uhr fr\u00fch bis kurz nach 13.00 Uhr. Dazwischen esse ich schnell zu Hause eine Kleinigkeit, die ich mir schon am Vortag hergerichtet habe. Ich denke mir schon manchmal, \u00a0o Gott, ich bin so m\u00fcde, ich w\u00fcrde mich gerne hinlegen.. Und dann denke ich an Franz, der alleine im Comedor ist und dass ich ihm helfen m\u00f6chte. Wenn ich dann im Comedor bin, ist es wie eine Energiedusche und ich bin hellwach. Es tut mir so gut, mit den Kindern zu sein.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Energiedusche ist ein sch\u00f6nes Bild.<br \/>\n<\/strong><\/span>Ja, irgendwann bin ich eine halbe Stunde sp\u00e4ter gekommen und sehe den kleinen Mohammad bei der offenen T\u00fcr stehen. Ich denke mir, was macht er da? Als er mich sieht, dreht er sich um und schreit in den Comedor hinein: \u201eSie kommt, sie kommt!\u201c Und ich h\u00f6re ein M\u00e4dchen rufen: \u201eIch bin die erste, wenn sie da ist!\u201c Also das ist wirklich unglaublich, da kommt soviel r\u00fcber an Dankbarkeit und Liebe. Wenn ich diese strahlenden Augen sehe, bin ich gl\u00fccklich. Ich liebe diese Kinder.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Wie geht es dir beim Hausaufgabenbegleiten? Du hast diese Aufgabe ja erst jetzt \u00fcbernommen?<br \/>\n<\/strong><\/span>Ich habe es mir am Anfang gar nicht zugetraut, mit Kindern Aufgaben zu machen. Ich bin da reingerutscht, weil au\u00dfer Franz sonst niemand da war. Aber jetzt traue ich mir das zu. Ich habe vorher schon sporadisch bei Aufgaben geholfen, aber nicht so intensiv. Es war ja auch vor Coronazeiten bei weitem nicht so eine Andrang wie jetzt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Wie kannst du dir das erkl\u00e4ren?<br \/>\n<\/strong><\/span>Ich wei\u00df nicht, etliche sind erst jetzt in die Schule gekommen. Andere waren im Hort oder einfach nicht bei uns. Irgendwie hat sich das verselbstst\u00e4ndigt. Franz hat es ja \u00fcberhaupt nicht beworben. Die Kinder standen am ersten Schultag einfach vor unserer T\u00fcr. Wir haben uns im Comdedor del Arte ja immer nach den gerade aktuellen Bed\u00fcrfnissen gerichtet und nach dem, was gerade gebraucht wird. Momentan brauchen uns die Kinder.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Franz und du, teilt ihr euch die Arbeit auf?<br \/>\n<\/strong><\/span>Wir teilen uns die Arbeit nicht bewusst auf, jeder hilft, wo er gerade gebraucht wird. Meistens konzentriere ich mich allerdings auf die Kleineren und Franz, der ja auch als Lehrlingscoach arbeitet, \u00fcbernimmt die Gr\u00f6\u00dferen. Aber ich helfe auch bei Mathematik! Und ich sage ehrlich: ich sp\u00fcre, wie mich das geistig fit h\u00e4lt! Die Kinder lernen das ja heute ganz anders, als ich oder mein Sohn das gelernt hatten. Am Anfang musste ich bei Franz nachfragen, aber jetzt geht es gut. Und die Kinder schaffen die Tests. Man muss sich ja vorstellen, diese Kinder k\u00f6nnen nicht zu Hause bei den Eltern Hilfe bekommen. Die Grundrechnungsarten k\u00f6nnten die Eltern vielleicht l\u00f6sen, aber wenn man die deutsche Sprache nicht beherrscht, scheitert man bei den Textaufgaben. Und letztlich beginnen alle Mathematikaufgaben mit einer Erkl\u00e4rung, die in einen deutschen Satz verpackt ist.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Es wird nicht nur gearbeitet, sondern auch wieder viel gemalt, wie ich geh\u00f6rt habe.<\/span><br \/>\n<\/strong>Wenn die Kinder fertig sind, spielen wir oft Spiele, Halma zum Beispiel. Oder die Kinder malen eben. Sie malen vor allem uns, Franz und mich. Wir haben alles vollgeh\u00e4ngt mit den Kinderzeichnungen. Ganz entz\u00fcckend ist auch ein Brief, den mir ein \u00e4gyptisches M\u00e4dchen, die Aye, vor dem zweiten Lockdown \u00fcberreicht hat. Sie schreibt darin, wie lieb sie uns hat. Sie ist eines von den \u201cPizzakindern\u201c. Wir haben kurdisch-syrische und \u00e4gyptische Pizzakinder, jeweils von den beiden Hainfelder Innenstadtpizzerias.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Wirst du manchmal gefragt, warum du dir diese Arbeit antust?<br \/>\n<\/strong><\/span>Wenn man mich fragt, warum ich mir das antue, erz\u00e4hle ich gerne, dass ich lange bevor ich den Comedor kennengelernt habe, vom Kinderdorf-Gr\u00fcnder Hermann Gmeiner sehr begeistert war. Er wurde einmal in einem Interview gefragt, woher er die vielen Frauen f\u00fcr die Kinderdorffamilien bekommen m\u00f6chte. Und er sagt darauf sinngem\u00e4\u00df: wenn es diese Kinder gibt, so muss es auch Frauen geben, die als Kinderdorfm\u00fctter arbeiten m\u00f6chten. Das ist mir damals so richtig ins Herz gegangen. Ich bin zwar keine Kinderdorfmutter geworden, aber immerhin so etwas wie die Comedor-Oma! Ich habe keine eigenen Enkelkinder und darf so ein wenig in Kinderenergie baden.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Hoffen wir, dass der Corona-Ausnahmezustand irgendwann vorbei ist und du mit den Kindern dann wieder vergn\u00fcgt auf ein Eis gehen kannst. Du bist ber\u00fchmt daf\u00fcr, die Kinder ins R\u00f6sthaus auf ein Stanitzel einzuladen.<br \/>\n<\/strong><\/span>Ja, es ist wie es ist. Diese Menschen sind da und es muss sich jemand k\u00fcmmern. Wenn ich in ein fremdes Land ginge und die Sprache nicht k\u00f6nnte, w\u00fcrde ich mir auch w\u00fcnschen, dass mich jemand an der Hand nimmt und mir ein bisschen hilft. Und mehr kann ich ja auch nicht tun als ein bisschen helfen. Und ein L\u00e4cheln in die Gesichter zaubern. Ich w\u00fcnsche mir, dass ich ein kleines bisschen Freundlichkeit und Liebe in die Herzen pflanzen kann und die Kinder uns in guter Erinnerung behalten.<br \/>\nUnl\u00e4ngst habe ich einen unserer zahlreichen Alis zuf\u00e4lligerweise in Wien getroffen, er lebt jetzt dort, war fr\u00fcher in Hainfeld. Es war so eine Freude sich wiederzusehen, eine ehrliche Freude, das ist sch\u00f6n, gleich, ob es Kinder oder Erwachsene sind. Ich habe soviel M\u00fctterlichkeit in mir, die ich gerne weitergeben m\u00f6chte. Ich liebe es einfach, andere zu bemuttern!<\/p>\n<p><em>Renate H\u00f6fler, 57, lebt und arbeitet in Hainfeld. Sie ist Mitglied im Vorstand des Vereins Herzverstand, der den Comedor del Arte betreibt. Abgesehen von Hausaufgabenbegleitung hat sie sich in unserem Begegnungshaus schon auf unterschiedlichste Art und Weise engagiert. So spielte sie die K\u00f6nigin im Theaterst\u00fcck \u201eAlte Helden\u201c von Mohammad Ahmadi und hat bei Theater- und Bastelworkshops teilgenommen. Als Verk\u00e4uferin bei diversen Kreativm\u00e4rkten war sie ebenfalls eine tatkr\u00e4ftige Unterst\u00fctzung. Einige Familien besucht Renate H\u00f6fler auch unabh\u00e4ngig von Comedor-Aktivit\u00e4ten. Au\u00dferdem h\u00e4lt sie zu Menschen Kontakt, die inzwischen andernorts weitergezogen sind. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/comedordelarte.at\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Renate_8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2331\" src=\"https:\/\/comedordelarte.at\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Renate_8-146x300.jpg\" alt=\"\" width=\"146\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/comedordelarte.at\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Renate_8-146x300.jpg 146w, https:\/\/comedordelarte.at\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Renate_8-497x1024.jpg 497w, https:\/\/comedordelarte.at\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Renate_8-768x1581.jpg 768w, https:\/\/comedordelarte.at\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Renate_8-746x1536.jpg 746w, https:\/\/comedordelarte.at\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Renate_8.jpg 777w\" sizes=\"auto, (max-width: 146px) 100vw, 146px\" \/><\/a> <a 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